Schmuck-Ratgeber

Wissenswertes rund um Schmuck, Ringe, Diamanten und Materialien.
Verständlich erklärt – für fundierte Entscheidungen und langfristige Freude.

Schmuck begleitet die Menschheit seit Jahrtausenden.

Als Zeichen der Liebe, der Verbundenheit, der Erinnerung oder der Persönlichkeit
trägt jedes Schmuckstück eine besondere Bedeutung.

In unserem Schmuck-Ratgeber teilen wir Fachwissen, Hintergründe
und praktische Hinweise aus der täglichen Arbeit
unseres Juwelier- und Goldschmiedehandwerks in Basel.

Eheringe, Verlobungsringe & ihre Bedeutung

Seit Menschengedenken sind Ringe Symbole für Zusammengehörigkeit.
Ihre geschlossene Form steht für Unendlichkeit, Beständigkeit und Vertrauen.

Eheringe, Verlobungsringe, Hochzeitsringe oder Partnerringe begleiten Paare ein Leben lang.
Umso wichtiger ist eine bewusste Wahl – sowohl in Bezug auf Material, Tragekomfort als auch auf handwerkliche Qualität.

Goldlegierungen bei Eheringen

Gelbgold – natürlich & zeitlos

Gelbgold erlebt seit einigen Jahren eine starke Renaissance. Sein warmer Farbton wirkt unverfälscht und naturverbunden. Da Gelbgold dem Feingold farblich am nächsten kommt, wird die Verbindung zum Edelmetall besonders sichtbar – ein Aspekt, den viele Paare heute bewusst schätzen.

Weissgold – modern & elegant

Weissgold entstand vor etwas mehr als 100 Jahren als Alternative zu Platin. Durch die Beimischung heller Metalle erhält Gold seine charakteristische, helle Farbe. Weissgold wirkt zurückhaltend, elegant und lässt sich hervorragend mit Diamanten kombinieren.

Roségold – warm & modern

Roségold entsteht durch die Beimischung von Kupfer. Der Farbton verbindet klassische Goldtöne mit moderner Ästhetik und ist besonders beliebt bei Paaren, die ein individuelles, zeitgemässes Design bevorzugen.

Wie entstehen Trauringe?

Die Herstellung eines Ringes ist ein aufwendiger, präziser Handwerksprozess.

Der Goldschmied fertigt die Legierungen, schmilzt die Materialien und giesst sie zu Profilen, aus denen Rohlinge entstehen.
Anschliessend folgen zahlreiche Arbeitsschritte wie Feilen, Löten, Lasern, Schweissen und Polieren.

Oberflächen, Muster, Rillen oder Fassungen entstehen durch Fräsen oder präzise Handarbeit.
Auch das Fassen von Edelsteinen erfolgt meist manuell – ein Beruf, der eine mehrjährige Ausbildung und viel Erfahrung erfordert.

Die richtige Ringgrösse finden

Die Wahl der passenden Ringgrösse ist entscheidend für den Tragekomfort.

Die ideale Ringweite hängt nicht nur vom Finger ab, sondern auch von:

  • Ringbreite und Form
  • Tageszeit
  • Temperatur
  • körperlicher Aktivität


Finger können im Tagesverlauf anschwellen oder schmaler werden.
Breite Ringe sitzen enger als schmale, bombierte Ringe fühlen sich oft grösser an. 

Unsere Empfehlung:
Lassen Sie Ihre Ringgrösse professionell bei uns messen. 

An welcher Hand trägt man
die Ehering oder den Verlobungsring?

In der Schweiz wird der Verlobungsring meist an der linken Hand getragen, der Ehering häufig an der rechten.
In anderen Ländern – wie Deutschland oder Österreich – ist es genau umgekehrt.

Historisch gibt es verschiedene Erklärungen:

  • Die linke Hand galt als dem Herzen näher (Vena Amoris)

  • Praktisch trägt man den Ring oft an der weniger dominanten Hand

Unsere Meinung:
Es gibt kein richtig oder falsch.
Tragen Sie Ihren Ring dort, wo er für Sie persönlich stimmig ist.

Der Verlobungsring – was passiert nach der Hochzeit?

Der Verlobungsring wird meist bis zur Hochzeit getragen.
Nach dem Ja-Wort gibt es viele Möglichkeiten:

  • als Vorsteckring vor dem Ehering

  • an der anderen Hand

  • an einer Kette

  • zu besonderen Anlässen

Auch hier gilt: Ihre Entscheidung zählt.

Diamanten – Wissenswertes & Qualität

Diamanten zählen zu den härtesten natürlichen Stoffen der Erde. Ihre Entstehung dauert bis zu 300 Millionen Jahre unter extremem Druck und hoher Temperatur.

Um einen geschliffenen Diamanten von 1 Karat zu gewinnen, müssen über 250 Tonnen Gestein verarbeitet werden – ein Grund für seinen hohen Wert.

Wann ist ein Diamant ein Brillant?

Ein Brillant ist ein Diamant mit einem speziellen Schliff.
Dieser Schliff maximiert die Lichtreflexion und sorgt für die charakteristische Brillanz.

Die 4 C der Diamantbewertung

  • Cut (Schliff) – entscheidend für Brillanz

  • Carat (Gewicht) – 1 Carat = 0,2 g

  • Clarity (Reinheit) – Einschlüsse unter 10-facher Vergrösserung

  • Color (Farbe) – von D (farblos) bis Z

Zusätzlich gilt bei uns:

Das fünfte C: Confidence = Vertrauen

Wir verarbeiten ausschliesslich Diamanten aus verantwortungsvollen Quellen gemäss dem Kimberley-Abkommen.

Diamant - Symbol der Liebe

Diamant

Diamant ist der härteste natürliche Stoff

Wusstes Du, dass

– mehr als 250 Tonnen Gestein bearbeitet werden müssen, um ein einziges Karat Diamant zu gewinnen?

– ein Diamant in bis zu 300 Millionen Jahren unter enorm hohem Druck aus reinem Kohlenstoff entstanden ist?

– auch kleinste Diamanten von Hand geschliffen werden?

– er in fast allen Kulturen als Zeichen der ewigen Liebe gilt?

Ein Brillant ist IMMER ein Diamant, der einen besonderen Schliff – nämlich dem edelsten, den ein Diamant bekommen kann, erhält. Durch diesen perfektionierten Schliff wird das einfallende Licht optimal gespiegelt und entfaltet seine einzigartige Brillanz.

Die Hälfte aller Diamanten werden in Afrika gefunden. Die Schürfer fahren häufig bis 3’900 Meter tief, um die „Blaue Erde“ aus den Vulkangängen zu gewinnen; denn hier hütet die Natur ihren kostbarsten Schatz, den Diamanten. Kostbarkeiten, die während 150 bis 300 Millionen Jahren unter enorm hohem Druck und unter grossen Temperaturen aus reinem Kohlenstoff entstanden sind. Um einen Diamanten zu finden, der geschliffen 1 Carat wiegt, sind über 250 Tonnen Gestein zu sprengen, zu zerkleinern, zu transportieren, zu waschen und zu bearbeiten. 250’000 Kilogramm Gestein für 0.2 Gramm Diamant! Diese gewaltige Arbeitsleistung ist einer der Gründe für den grossen Wert der Diamanten.

Kein Diamant ist wie der andere. Diese Tatsache beruht darauf, dass jeder Edelstein ein natürliches Produkt ist. Dennoch gibt es Faktoren, wodurch sich Diamanten zumindest klassifizieren lassen. Der Wert eines Diamanten ist durch verschiedene Faktoren bestimmt: Farbe, Gewicht, Reinheit und Schliff. Damit ergeben sich verschiedene Preislagen, die jedem den Kauf eines Diamanten möglich machen. Die vier „C“ bestimmen den Wert eines Diamanten.

Erst der Schliff bringt die Schönheit deines Diamanten zum Ausdruck. Ein ungeschliffener Diamant sieht oft einem Kieselstein so ähnlich, dass in die meisten Menschen auf Anhieb nicht unterscheiden könnten. Die Schliffausführung und die Proportionen, das sogenannte  Finish, bestimmen die Brillanz eines Diamanten! Selbst die höchsten Farb- und Reinheitsstufen nützen wenig, wenn der Stein das Licht nicht reflektiert. Erst der Schleifer perfektioniert den Rohdiamanten und verleiht ihm mit einem Idealschliff sein feuriges Funkeln und sein Höchstmass an Brillanz und Farbzerstreuung.

Für die Güteklasse (Graduierung) und die Auswirkung auf die Brillanz sind die Schliffqualität, die Proportionen, Flächen und Winkel eines Diamanten verantwortlich.

Der bekannteste Schliff ist der runde Brillant Schliff. Die Anzahl symmetrisch angelegter Facetten wie auch die Harmonie von Ober- und Unterteil spielen eine entscheidende Rolle für die Leuchtkraft  eines Diamanten.

Der klassische Brillant-Schliff hat mindestens 57 Facetten: Die Tafel  (Oberteil) min. 32 Facetten, der Unterteil min. 24 Facetten. Je besser der Schliff und die Proportionen desto wertvoller ist der Diamant.

Relevant für die Schliffqualität sind der Reihe nach die Proportionen, die Politur und die Symmetrie. Die drei Kriterien werden auf einer fünfstufigen Skala zwischen „exzellent“ und „poor“ bewertet. Die Proportionen des Diamanten sagen aus, in welchem Verhältnis bestimmte Parameter zueinander stehen. Insbesondere die Höhe des Diamanten im Vergleich zum Durchmesser, sowie der Durchmesser der Tafel (Oberteil) im Vergleich zum Durchmesser des Diamanten, bestimmen wie das Licht im Diamanten reflektiert wird. Ein gut proportionierter Diamant wird das Licht von einer Facette zur anderen reflektieren, streuen und das Oberteil (die Tafel) des Diamanten nach oben reflektieren.

Diamantschliff

Das Gewicht eines Diamanten wird in Carat angegeben. Ein Carat entspricht 0,2 Gramm. Da grössere Diamanten selten sind als kleine, steigt ihr Preis exponentiell mit zunehmender Grösse. Ein 2-Carat Diamant kostet somit deutlich mehr als zwei 1-Karat Diamanten. „Runde“ Carat-Zahlen sind sehr beliebt und deshalb teuer. Wer einen 1-Caräter kaufen möchte, sollte sich besser für 1.03 Carat als für 1.00 Carat entscheiden. Falls ein Diamant von 1.00 Carat eines Tages nachgeschliffen werden muss, fällt er unter die magische 1-Carat Grenze und verliert damit viel Wert.

Das Kriterium Reinheit beschreibt die Sichtbarkeit von Einschlüssen. Während der Entstehung des Naturproduktes Diamant können andere Materialien oder Kristalle in einem Diamanten eingeschlossen werden. Dies macht ihn einmalig und wiedererkennbar.

Die Reinheitsbestimmung von Diamanten erfolgt unter der Lupe bei  zehnfacher Vergrösserung. Ist eine Diamant frei von inneren und äusseren Merkmalen, was sehr selten vorkommt, so spricht man von Lupenrein (FL, flawless).

Die zweithöchste Reinheitsstufe ist innen lupenrein (IF, internally flawless), also frei von inneren Merkmalen. Weitere Stufen wie vvs1, vvs2  und vs1, vs2 zeigen winzig kleine Einschlüsse, die nur von geübten Fachleuten zu erkennen sind. Gröbere Merkmale und Einschlüsse werden als  “imperfekt” und “pikiert” bezeichnet und sind auch für den Laien oft schon mit blossem Auge erkennbar. Ihre Brillanz ist schon erheblich beeinträchtigt.
Diamanten Schmuck in Basel

Die Farbstufen eines Diamanten werden mit den Buchstaben D bis Z definiert. Es gilt grundsätzlich je heller der Stein desto wertvoller. Ein ganz reiner Diamant ist vollständig durchsichtig (farblos) und besitzt mit der Stufe D die wertvollste Farbstufe. Auch die Farben von D bis H gelten als farblos. Betrachtet man einen runden Brillant von oben (von der Tafel), so erscheint auch ein Farbton H noch als weiss. Ab der Farbe I werden die Steine zunehmend gelblicher.

Diamanten der Farbe D sind sehr selten und werden aufgrund ihres begrenzten Vorkommens zu Höchstpreisen gehandelt. Weniger als 1 % aller Diamanten sind farblos.

Persönlich empfehlen wir ihnen bei Schmuckstücken die Farben Wesselton (weiss) oder Top Wesselton (feines weiss), da diese optimal zu anderen Schmuckstücken und zu Kleidern mit weiss enthalten. Bei Diamanten als Anlagewerten sind die selteren River (D+E) zwar teurer, aber diese wirken gefasst oft ein wenig fad. Dies ist aber selbstverständlich geschmacksache…


Bei uns war bis vor kurzem die Englische alten Farbbezeichnungen (River, Wesselton etc.) üblich. Persönlich finden wir diese sympatischer und im täglichen Umgang nützlicher. Trotzdem haben wir uns entschlosssen im Zuge der internationalen Vergleichbarkeit unsere Diamantdeklaration schrittweise anzupassen.

⬈ Hier finden Sie die an die CIBJO angepassen Bezeichnungen


Diese Deklarationen, wurden von der internationalen Vereinigung Schmuck, Silberwaren, Diamanten, Perlen und Steine, kurz CIBJO bestimmt. Die CIBJO eine internationale Handelsorganisation mit Sitz in Bern. Vorrangiges Ziel dieser Organisation, die sich selbst als die „Vereinten Nationen der Schmuck-branche“ beschreibt, ist eine Vereinheitlichung und Harmonisierung der Deklarationsbestimmungen.

Fassungen von Edelsteinen sollten mindestens einmal jährlich vom Fachmann kontrolliert werden. Eine unverbindliche Kontrolle unserer Schmuckstücke ist bei uns kostenlos.

Diamanten Basel

Nachdem der Diamant geschliffen ist, übernimmt ihn der Goldschmied, der mit seinem Design die Schmuckstücke so gestaltet, dass sie den Diamanten optimal herausstellen. Der Trend im aktuellen Schmuckdesign geht weg von überladenen, komplizierten Stücken, hin zum einfachen und eleganten Design, das ihr magisches Feuer und einzigartige Schönheit voll zur Geltung bringt.

Wir führen diversen Schmuck mit Diamanten wie NasensteckerOhrstecker, Ringe
den wir ihnen sehr gerne bei einem Besuch in unserem Fachgeschäft präsentieren.

Bis ins 15. Jahrhundert wurden Diamanten als Symbol der Stärke, des Muts und der Unbesiegbarkeit nur von Königen betragen. Der Begriff Diamant stammt von dem griechischen „adamas“ und bedeutet Unbesiegbarkeit. Unbesiegbarkeit im Sinne immerwährender Liebe. Daher hilte man das Feuer des Diamanten auch für die unauslöschliche Flamme der Liebe.

Von den ältesten Diamantenfunden wurde bereits im 4. Jahrtausend vor Christus in Indien berichtet. Im Mittelalter glaubte man, Diamanten hätten magische Kräfte. Er soll Kraft und stärkt die Einheit und das persönliche Engagement ausstrahlen. Man nennt ihn auch den Stein der Versöhnung. Der Diamant gilt als „unzerstörbar“ ist hart, selten, kostbar und edel. Klar, dass der Diamant auch als Liebessymbol hervorragend geeignet ist. Einen geliebten Menschen mit einem Diamanten zu beschenken, drückt ganz spezielle Wertschätzung aus und soll die Langlebigkeit der Liebe symbolisieren.

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Entdecken Sie Herkunft, Qualität und Bedeutung
echter Diamanten – transparent erklärt.

Schmuckpflege & Kontrolle

Fassungen sollten mindestens einmal jährlich vom Fachmann kontrolliert werden.
Diese Kontrolle ist bei uns unverbindlich und kostenlos.

Regelmässige Pflege erhält den Wert und die Sicherheit Ihres Schmuckstücks.

Symbol der Liebe

Der Begriff Diamant stammt vom griechischen „adamas“ – der Unbezwingbare.
Seit Jahrhunderten gilt er als Symbol der ewigen Liebe, Stärke und Beständigkeit.

Persönliche Beratung

Gerne beraten wir Sie persönlich zu Schmuck, Ringen, Diamanten und Pflege.
Besuchen Sie uns in unserem Fachgeschäft in Basel
oder kontaktieren Sie uns für einen Beratungstermin.

Oder kommen Sie persönlich vorbei

Au Bijou · Rüdengasse 3 · 4051 Basel

Häufige Fragen rund um Schmuck & Ringe

Die passende Ringgrösse hängt nicht nur vom Finger, sondern auch von Ringbreite, Ringform, Temperatur und Tageszeit ab.
Da sich Finger im Laufe des Tages verändern können, empfehlen wir eine professionelle Messung vor Ort. Diese ist bei uns unverbindlich und kostenlos.

In der Schweiz wird der Ehering traditionell häufig an der linken Hand getragen.
Es gibt jedoch keine feste Regel – entscheidend ist, was sich für Sie im Alltag angenehm anfühlt.

Ein Brillant ist ein Diamant mit einem speziellen Schliff.
Der Brillantschliff sorgt dafür, dass das Licht optimal reflektiert wird und der Stein seine typische Brillanz erhält. Jeder Brillant ist also ein Diamant, aber nicht jeder Diamant ist ein Brillant.

Die Qualität eines Diamanten wird anhand von vier Kriterien beurteilt:

  • Cut (Schliff) – entscheidend für die Brillanz

  • Carat (Gewicht) – 1 Carat entspricht 0,2 Gramm

  • Clarity (Reinheit) – Einschlüsse im Stein

  • Color (Farbe) – von farblos bis gelblich

Eine fachkundige Beratung hilft, das passende Zusammenspiel dieser Faktoren zu finden.

Wir arbeiten ausschliesslich mit renommierten Partnern zusammen, die uns versichern, nur Diamanten zu verarbeiten, die den Kriterien des Kimberley-Abkommens entsprechen. Transparenz und Vertrauen sind für uns essenziell.

Ja. Fassungen, Verschlüsse und Edelsteine sollten mindestens einmal jährlich überprüft werden, um Materialermüdung oder Steinverlust zu vermeiden.
Eine unverbindliche Kontrolle Ihrer Schmuckstücke ist bei uns kostenlos möglich.

In vielen Fällen ja. Reparieren oder Aufarbeiten ist oft nachhaltiger und kostengünstiger als Neuanschaffung. Zudem bleiben Erinnerungsstücke erhalten. Gerne beraten wir Sie persönlich, ob sich eine Reparatur lohnt.

Selbstverständlich. Eine persönliche Beratung ist bei uns unverbindlich. Wir nehmen uns Zeit für Ihre Fragen und unterstützen Sie gerne bei Ihrer Entscheidungsfindung.